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Instrumentelle Biokommunikation und Radionik IBUR-WE
Werner Eberle
Rastatter Strasse 27c
D-68239 Mannheim
http://www.ibur-we.de

Was ist Radionik?   Grundlagen der Radionik

Was ist Radionik?

Als Radionik bezeichnet man eine Methode, um über größere Distanzen hinweg das Energiefeld eines Objekts zu analysieren, und mit seiner Umgebung und dem Universum zu harmonisieren. Erfahrene Radioniker können mittels bestimmter Geräte über spezifische Eigenschaften des Energiefeldes Dissonanzen aufdecken und dem Objekt nützliche therapeutische Energien verfügbar machen. Die Folge ist ein "gesundes" Energiefeld und damit eine harmonische Einheit aus Objekt und Umwelt. Radionische Harmonisierung basiert auf einem ganzheitlichen Konzept und operiert z.g.T. nach anderen Verfahren als die herkömmliche Schulmedizin. Im Falle des Menschen ermöglicht Radionik gestörte Energiefelder von Organen und Gewebe eines Körpers zu ermitteln und auszugleichen.

Radionische Analyse und Harmonisierung lassen sich vielfältig anwenden:
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Grundlagen der Radionik

Das physikalische Grundprinzip der Radionik basiert auf der Analyse und Veränderung bestimmter Felder, den sogenannten inneren Datenfeldern (IDF). Was machen nun diese Informationen konkret aus? Diese Frage ist auf Anhieb nicht leicht zu beantworten. So gehen Paris und Köhne davon aus, dass die Gesamtheit aller Dinge, vom Mensch, Tier oder Pflanze bis hin zur übergeordneten Gesamtheit des Universums, welches das finale und höchste Niveau an Gesamtheit definiert, in sog. Existenzbereiche gegliedert werden kann. [1] Diese Existenzbereiche lassen sich in folgender Tabelle darstellen:

Tabelle: Aufbau der Entwicklungsebenen im Vergleich verschiedener Ansätze. Einschließlich Ergänzung der Ebene, die im jeweiligen Ansatz fehlt.
transzendenter Bereich
Seele Geist, Intuition Zahl, Symbol Uridee Vision, virt. Bild Information IDF Skalar Quantenpotential Mathe-
matik
dualer/bipolarer Bereich (Raum-Zeit)
Geist Seele, Psyche Bewegung Stoff morph. Felder Energie Vektor Welle Physik
Körper Körper Substanz Form Organismus Masse Materie Teilchen Chemie
Quelle (abgewandelt): Paris, D. & Köhne, P. (2001): Die vorletzten Geheimnisse - Radionik - Wo Wissenschaft und Weisheitslehren zusammenfinden, Euro Verlag, Nieby


Axiomales Prinzip der Radionik ist, dass alle Objekte im weiteren Sinne als Energie dargestellt werden können. Nach diesem Konzept ist ALLES Energie. Diese Grundannahme führt dazu, dass das Verständnis des Lebens als energetisches Konzept in der logischen Konsequenz zu einem tieferen Verständnis aller Dinge und aller Lebensformen führt.[2] Das Grundprinzip der Radionik ist somit ein ganzheitliches oder holistisches Prinzip. Dies steht in keinem Widerspruch zur analytischen Trennung in Seele, Körper und Geist. Genau das Gegenteil ist der Fall. Eher wird die Verschränkung der beiden Konzepte betont. "Mens sana in corpore sano. Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper." Der Fokus der Radionik zielt somit auf die Gesamtheit der o.g. drei Konzepte. Der Zweck der Radionik liegt in der Harmonisierung.

Radionik bezieht sich also im Kern auf vier Hauptkonzepte a) Felder, b) die Annahme eines holistischen Weltgefüges, c) die Annahme einer Darstellbarkeit aller "Dinge" und "Sachverhalte" durch Energie, d) diese Energiefelder haben einen Informationsgehalt, sie sind somit auch Informationsfelder. [6] Denkt man unter anderem die Annahmen c) und d) logisch zu Ende, besteht damit die Möglichkeit, materielle Objekte radionisch zu informieren.[4]. Dies geschieht über die Ätherfelder[5].

Durch das holistische Bild des Weltgefüges in finaler Instanz, die Darstellbarkeit des gesamten Universums und aller darin befindlicher Materie durch Energie existiert alles konsequenterweise in einem gewaltigen Energiefeld. Somit sind alle Dinge, welche über ein eigenes Energiefeld verfügen in das Energiefeld des Universums eingebettet und stehen damit über dieses ultimative Energiefeld in Verbindung. Radionik dient nun der Harmonisierung der einzelnen Ernegiefelder mit dem energetischen Umfeld. Dies ist dadurch gewährleistet, dass Information über energetische Felder abgerufen werden und wiederum Information über das energetische Gesamtfeld zurückgesendet werden kann. Somit ergibt sich die Möglichkeit auch über große Distanzen Energiefelder zu beeinflussen, zu analysieren und zu harmonisieren.

Dies führt uns zu einem weiteren Konzept. Dem Konzept der Schwingung, bzw. der Welle. Energiefelder besitzen bestimmte Schwingungen. Diese Schwingungen müssen nicht zwangsläufig harmonisiert sein. Die folgende Abbildung zeigt ein Beispiel für zwei nicht-synchronisierte und zwei synchronisierte Wellen.

Bilder synchroner und asynchroner Wellen

Jedes Objekt kann im Verhältnis zum Ätherkörper durch seine morphische Resonanz dargestellt werden, also der Resonanz des morphischen/morphogenetischen Feldes dieses Objekts.[6] Ist diese morphische Resonanz gestört, besteht also ein Ungleichgewicht im materiellen Energiefeld zum Ätherkörper bzw. Ätherfeld. Dies kann evtl. auch Folgen für das körperliche Wohlbefinden haben. Das morphische Feld weist somit an bestimmten Stellen Raten schwächerer Energie auf. Das morphische Feld hat quasi eine Schwachstelle. Durch Radionik wird somit das morphische Feld in seiner Gesamtheit in bestimmte Energiewerte aufgeteilt. Jedes morphische Teilfeld besitzt sogenannte Idealwerte.

Radioniker analysieren die Istwerte eines morphischen Teilfeldes und vergleichen Sie mit, in jahrelangen Versuchsreihen festgestellten, Soll- bzw. Idealwerten. Unterschreiten diese Istwerte den Idealwert um einen bestimmten Prozentsatz kann der Radioniker aufgrund des Gesamteindrucks diese Istwerte analysieren. Durch wiederholtes Übermitteln von komplementären Informationssequenzen (sog. Balancieren) kann versucht werden, die fehlerhaften Schwingungen zu überlagern, und das morphische Feld zu harmonsieren. [6] Die Funktion einer radionischen Harmonisierung ist, das morphische Feld eines Objekts mit dem Ätherkörper bzw. dem energetischen Umfeld in Harmonie zu bringen.

Radionik dient der Harmonisierung materieller Energiefelder mit deren Umfeld.

Eine der möglichen Technologien, welche man zu solchen Analysen verwendet, werden von der Firma M-TEC zur Verfügung gestellt. Die Firma "Instrumentelle Biokommunikation und Radionik" (IBUR-WE) verwendet bei ihren Analysen die neusten Ergebnisse, Geräte und Technologien, welche von M-TEC entwickelt werden. Mit der Verbindung von Radionik und Computersystemen ist Peter von Buengner eine einzigartige Entwicklung gelungen. Über die Rosenquarzplatte, verbunden mit einem Goldchip und einer Diode mit "weißem Rauschen", kann das Quantec-System, welches von M-TEC entwickelt wurde, Kontakt mit jeder Matrix aufnehmen, diese analysieren, einen optimalen Therapievorschlag zusammenstellen, und damit die entsprechende Matrix harmonisieren.

Nähere Informationen zu M-TEC sowie Quantec finden Sie auf der M-TEC Homepage. Klicken Sie hier um auf die Internetseite von M-TEC zu gelangen.

Quellenangaben:
[1] Paris, D. & Köhne, P. (2001): Die vorletzten Geheimnisse - Radionik - Wo Wissenschaft und Weisheitslehren zusammenfinden, Euro Verlag, Nieby
[2] Tansley, D. V. (1985): Radiconics, Element Books, Longmeade, Shaftesbury, Dorest
[3] Tansley, D. V. (1999): Dimensionen der Radionik - Neue Techniken instrumentengestützten Fernheilens, Radionikverlag, Nienburg
[4] Ogtrop, V. van (n.a.): Radionische Arbeit, Euro Verlag, Nieby
[5] Tansley, D. V. (2000): Radionik - Schnittstelle zu den Äterhfeldern, Radionikverlag, Nienburg
[6] Häge, W. (2000): Radionik - Kommunikation mit dem Steuerungssystem des Lebendigen, Geobionic/Argo, Waldbrunn
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