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Instrumentelle Biokommunikation und Radionik IBUR-WE
Werner Eberle
Rastatter Strasse 27c
D-68239 Mannheim
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Geschichte der Radionik

Geschichte der Radionik

Noch bevor man sich in der Physik mit Strahlung und Energie beschäftigt hat, wussten bereits unsere Vorfahren um eine jedem Objekt innewohnende Energie. Dies zeigt sich auch in der Vorstellung zahlreicher Naturvölker, welche von einer Einheit von Natur und Mensch ausgingen und ihr Leben nach diesem Wissen orientierten. Dieses Wissen wird heute durch manche Vertreter der Schulmedizin belächelt. Dennoch hat die Radionik, wie auch die Schulmedizin, ihren Ursprung in der Wissenschaft und ist auf einen Schulmediziner zurück zu führen.

Der amerikanische Arzt und Forscher Dr. Albert Abrams (1863-1924) entdeckte im Jahre 1910 bei der Untersuchung eines Patienten mit Lippenkrebs eine Stelle auf dessen Bauchdecke, die beim Abklopfen mit den Fingern einen dumpfen Ton von sich gab. Er wiederholte diese Tests und stellte fest, dass dieser Ton nur zu hören war, wenn der Patient in westlicher Richtung stand. Diese Beobachtung trieb Abrams zu der Annahme, dass die Richtung des Magnetfeldes der Erde möglicherweise einen Einfluss auf das von ihm beobachtete Phänomen hatte. Er kam zu der Annahme, dass sich mit Hilfe dieses dumpfen Tones Tumore diagnostizieren liessen. Er führte weitere Tests und Experimente durch, unter anderem mit Bakterienkulturen. Nach langer Forschung veröffentlichte er die E.R.A., die Electronic Reaction of Abrams. Diese stellt den Grundstein der heutigen Radionik dar.

Bereits ein Jahr nach Abrams Tod existierten vier Radionikgeräte: Im Laufe der Zeit "wanderte" die Technologie "Radionik" von Amerika nach England. Dort wurde in den 40er Jahren an den Delawarr Laboratories vielfältige Forschung zum Thema Radionik betrieben. Die Technologie entwickelte sich stetig weiter und wurde kontinuierlich verbessert. Im Zuge dieser Forschung wurde Radionische Fotografie entwickelt. Mit Hilfe der Radionischen Fotografie wurde es möglich, energetische Fotos innerer Organe herzustellen. Ein Draht führte vom Abstimmkreis des Radionischen Gerätes zu einer Klammer, welche wiederum an einem unbelichteten Film befestigt war. Das Ergebnis war eine Aufnahme der Innenseite des jeweiligen zu fotografierenden Organs. Wurde eine Blutprobe des Patienten verwendet, konnte ein Innenfoto des Organs angefertigt werden.

Heute ist diese physikalische Verbindung von Gerät und Patient nicht mehr notwendig. Mit der Erforschung und Entdeckung der Ätherfelder erhielt die Radionik eine neue Dimension. Wiederum war George De la Warr eine treibende Kraft in der Entwicklung und Erforschung der Radionik:

"Die Akzeptanz der Realität eines Ätherkörpers, der den materiellen durchdringt, ist für jeden Radioniker eine unabdingbare Notwendigkeit. Dieser Ätherkörper scheint in einem Meer von vitaler ätherischer Energie zu funktionieren, das wirklich fundamental für die materiellen Kräfte Magnetismus und Elektrizität ist."
(1968, De la Warr)

Heute ist es möglich mit Unterstützung radionischer Geräte über grosse Distanzen hinweg Analysen und Harmonisierungen durchzuführen. Die Anwendungsgebiete scheinen nahezu grenzenlos. Dies liegt nach Verständnis der Radioniker in der allumfassenden Darstellbarkeit aller Dinge in Form von Energie. Durch diesen Kerngedanken ist es möglich, nahezu jedes Objekt zu untersuchen. Radionische Untersuchungen bleiben hiermit nicht nur auf den Menschen beschränkt. Neben Tiere und Pflanzen lassen sich sogar leblose Objekte wie Häuser oder Gebrauchsgegenstände (Automobile, persönlicher Wohnraum) untersuchen. Inzwischen ist der Anwendungsbereich sogar noch ausgeweitet worden. Es ist mittlerweile sogar möglich, ganze Unternehmen auf ihre harmonische Einheit mit der Umwelt zu untersuchen.

Dies ist jedoch noch nicht das Ende der radionischen Forschung. In regelmässigen Abständen werden Aufsätze zum Stand der Forschung veröffentlicht und neue Geräte entwickelt. Im Zuge der mikroelektronischen Revolution ist es derzeit sogar möglich, mit Hilfe von Computerprogrammen Analysen durchzuführen.
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